Unser Videoprojekt: Schieflagen

Was “läuft schief“ in unserer Gesellschaft? Was wird als ungerecht empfunden und vor allem wieso? Diese strukturellen Probleme, die schwer zu lösen und nicht nur durch einzelne Fälle zu betrachten sind, nennen wir „Schieflagen“.

Ungerechtigkeit, gesellschaftliche Spaltung und Unruhe sind allgegenwärtig und erregen immer mehr Frust, Empörung und allgemeine Debatte.
Aber was “läuft schief“? Was wird als ungerecht empfunden und vor allem wieso? Diese strukturellen Probleme, die schwer zu lösen und nicht nur durch einzelne Fälle zu betrachten sind, nennen wir „Schieflagen“.
In dieser Videoreihe möchten wir aufklären und informieren. Wir möchten aber nicht einfach über die Schieflagen unseres Lebens meckern, sondern unsere Mitmenschen anregen, aktiv zu werden, um eine gerechtere, freundlichere Welt für alle zu schaffen! Also die Frage ist: Was sind für euch Schieflagen?

Zu jeder Episode gibt es als Vertiefungsmaterial Podcastinterviews zu hören!

„Schieflagen“ ist ein Projekt der Petra Kelly Stiftung in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Friedenspädagogik.

Schieflagen 01: Was läuft schief auf dem Münchner Mietmarkt?

Zusammen mit Betroffenen, Aktivist*innen und Expert*innen werfen wir einen Blick auf die Situation in München, erfahren die Hintergründe und lassen uns von Lösungsansätzen inspirieren. Was sind für euch Schieflagen? Gerne könnt ihr unten kommentieren und uns Themen vorschlagen!

Weitere Informationen/Shownotes:

Weitere Initiativen zu dem Thema:


Schieflagen 02: Was läuft schief im öffentlichen Raum?

Was macht einen öffentlichen Raum attraktiv? Wie gehen wir dort mit Konflikten um? Welche Rolle spielen Jugendliche und junge Erwachsene dabei? Wir haben uns in der ersten Folge mit privaten Raum beschäftigt. In der zweiten Episode geht es um den öffentlichen Raum. Unsere Städte wachsen und auch hier wird der zur Verfügung stehende Raum immer kleiner. Verteilungskämpfe und Verdrängungseffekte sind die Folge, betroffen sind wir alle. In diesem Video fokussieren wir uns dabei auf die Perspektive der Jugendlichen. - Warum? - Jugendliche sind in der Stadtgesellschaft eine benachteiligte Gruppe. Der Umgang mit Ihnen ist Beispiel dafür, wie wir mit anderen Gruppen umgehen, die noch keine oder sehr wenige politische und ökonomische Relevanz haben.
Zusammen mit Betroffenen, Aktivist*innen und Expert*innen werfen wir einen Blick auf die Situation in München und auf dem Land, erfahren die Hintergründe, lassen uns von Lösungsansätzen inspirieren und finden heraus: Wir brauchen Kommunikation und gegenseitige Rücksichtnahme, um den begrenzten, attraktiven Raum, den wir in dieser Stadt und auf dem Land haben, zusammen zu nutzen! Zusätzlich brauchen Jugendliche auch ihre eigenen Rückzugsorte. 

Weitere Informationen/Shownotes:

 

... und coming soon (im November 2020): Schieflagen 03 über das Thema Wohnungslosigkeit!